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Der Beginn
Herr Bela Frank gründet in der Nordwestbahnstraße in Wien eine Flanschfabrik. |
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Der neue Weg
Im Jahr 1969 wurde die Firma von dem derzeitigen Eigentümer Erwin Javor gekauft. Er und sein Sohn Marcel Javor leiten bis heute erfolgreich die Geschicke von FRANKSTAHL.
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Die erste Übersiedlung
Durch die starke Entwicklung der letzten zehn Jahre wurden der Wiener Standort für weitere Expansionsvorhaben zu klein. Eine neue Betriebsstätte wurde in Traiskirchen errichtet. Im Jahr 1979 fand die Übersiedlung von Wien statt. |
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Die zweite Übersiedlung
Es dauerte keine sieben Jahre bis auch die Betriebstätten in Traiskirchen zu klein wurden um die rasante Entwicklungsgeschwindigkeit von FRANKSTAHL (mit)tragen zu können. Ein neues Betriebsareal von über 50.000 m² wurde in Guntramsdorf im Süden Wiens erworben und Mitte des Jahres 1986 bezogen. |
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In Linz beginnt's
Mit der Eröffnung der Niederlassung Linz geht Frankstahl den ersten Schritt in Richtung überregionaler Stahlhandel in Österreich.
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Die erste Auslandstochter
Noch lange bevor sich alle Blicke nach Osten richteten kam die erste Auslandstochter von FRANKSTAHL in Tschechien zur Welt.
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Das Übersee-Geschäft
Die Handelsfirma FRANKSTAHL sro konzentriert sich auf das internationale Projektgeschöfte mit Rohrleitungen. Abnehmer auf allen Kontinenten zählen zu unseren Kunden. |
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Die erste ISO Zertifizierung
Um die Qualitöt unserer Produkte und Dienstleistungen sicherzustellen, wurde ein umfassendes Qualitötsmanagementsystem eingeführt. Im Dezember 1995 erteilte der TÜV Österreich FRANKSTAHL erstmals das Zertifikat nach der ISO 9001 Norm. Seither wurde das Zertifikat im Rahmen der TÜV-Audits wiederholt verlängert. |
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Der erste Unternehmenskauf
Im Jahr 1997 kam die Friedrich Hirnböck GmbH in Salzburg zur FRANKSTAHL Gruppe hinzu. Im Oktober 2004 wurde das Unternehmen in die FRANKSTAHL Rohr- und StahlhandelsgmbH verschmolzen. Lager und Verkaufsbüro in Nußdorf bei Salzburg betreuen heute Westösterreich und Süddeutschland.
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Das erste Joint Venture
Im Jahr 1999 begann der gemeinsame Weg mit der Firma AluKönigStahl. Das erste Joint Venture ALUKÖNIGFRANKSTAHL sro wurde in Tschechien gegründet. Die überdachte Lagerfläche beträgt über 9.000m².
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Das zweite Joint Venture
In Anlehnung an das tschechische Erfolgsmodell wurde 2001 das zweite gemeinsame Joint Venture mit der Firma AluKönigStahl in Ungarn feierlich eröffnet. Die KönigFrankstahl kft ist in Budapest angesiedelt und verfügt über eine überdachte Lagerfläche von rund 10.000m².
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Das dritte Joint Venture
Im Jahr 2002 wurde das dritte Joint Venture in der Slowakei gegründet. Das Betriebsareal befindet sich in Senec, ca. 20 km östlich von Bratislava und verfügt über eine überdachte Lagerfläche von 12.000m².
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Die Doppel-Expansion nach Süd-Osteuropa
In diesem Jahr wurden in Slowenien und Kroatien zwei eigenständige Auslandstöchter gegründet. Die Niederlassung in Slowenien befindet sich in Ljubljana, unser kroatische Standort ist in Zagreb angesiedelt, das dortige Lager (Halle: 2.200 m²) in Zabok.
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Büro Graz
Frankstahl eröffnet feierlich die Niederlassung Graz.
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Das vierte Joint Venture
Im Laufe des Jahres 2006 wurden die Grundsteine zum Start des operativen Lagergeschäftes in Rumänien gelegt. Die Zentrale des wiederum mit AluKönigStahl gemeinsam gegründeten Joint Venture liegt in Bukarest. Das Joint Venture verfügt über überdachte Lagerfläche von 2.700 m² (Freifläche: 2.000 m²). Ein Grundstück mit einer Gesamtfläche von 75.000 m² wurde ebenfalls gekauft.
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Ein neuer Markt
Durch die &UUml;bernahme der Handelsaktivitäten des lokalen Händlers Helios entsteht mit Frankstahl Bulgarien eine neue Tochter in der Frankstahl-Familie. Frankstahl verfügt in Bulgarien über eine Hallen-Lagerfläche von 2.900 m² (Freifläche: 1.000 m²).
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Frankstahl Rumänien
Um der Bedeutung des rumänischen Marktes gerecht zu werden wird zusätzlich zum bestehenden Joint-Venture in Rumänien eine eigene Tochterfirma zum Handel mit Kommerzstahl-Produkten gegründet. Frankstahl verfügt in Rumänien über eine Hallen-Lagerfläche von 2.200 m² (zusätzliche Freifläche: 6.000 m²).
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Vorsprung durch IT
Frankstahl nimmt in Österreich das selbst entwickelte Steel Business System (SBS) in Betrieb, ein maßgeschneidertes IT-System für den Stahlhandel. Mittels SBS werden alle Prozesse vom Einkauf über die Lagerhaltung bis hin zu Verkauf und Auslieferung zentral gesteuert und laufend optimiert.
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Go West
Frankstahl expandiert weiter in Österreich und eröffnet einen neuen Standort in Stans in Tirol.
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